
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Menschen, die sich aufgrund von Quarantäne nicht selber versorgen können oder anderweitig Hilfe benötigen, können Unterstützung durch Freiwillige bekommen.
Bei den nachgefragten oder angebotenen Unterstützungsleistungen kann es sich um einen Einkaufsservice oder Botengänge handeln, aber auch darum, Hunde auszuführen oder bei sonstigen Erledigungen zu helfen. Die Zusammenführung von Angebot und Nachfrage solcher Tätigkeiten erfolgt durch die Koordinierungsstelle für ehrenamtliche Arbeit des Landkreises. Dabei kooperiert sie mit den bereits bestehenden Angeboten und Institutionen.
Die Vermittlung erfolgt telefonisch. Es wird darauf geachtet, eine möglichst wohnortnahe Vermittlung sicherzustellen, die Vorgaben des Datenschutzes einzuhalten und Missbrauch auszuschließen. Durch eine Identitätsprüfung der beteiligten Helfer*innen soll sichergestellt werden, dass Menschen mit kriminellen Absichten keinen Zugang zu den Wohnungen anderer Menschen bekommen. Auch wird Wert auf die Einhaltung der Hygiene- und Verhaltensregeln des Robert-Koch-Institutes gelegt.
Wer sich als Helfer*in melden möchte oder Unterstützung sucht, kann das entsprechende Online-Formular ausfüllen oder sich telefonisch bei der Koordinierungsstelle für ehrenamtliche Arbeit melden.
Kontakt per Online-Formular ,Telefon (04261 983- 2859) oder E-Mail.