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Impfzentren unterstützen

Niedersachsen (eb). Ärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen rufen gemeinsam mit dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Ärzt*innen dazu auf, die Impfzentren zu unterstützen.

Nach neun Monaten Pandemie könnte jetzt endlich Besserung in Sicht sein. Verschiedene Impfstoffe gegen das SARS-CoV-2-Virus stehen derzeit vor der Zulassung, und die Niedersächsische Landesregierung arbeitet daran, bis zu 60 Impfzentren aufzubauen. Die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) unterstützen das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung jetzt bei der Rekrutierung des ärztlichen Personals für die Impfstationen.
ÄKN und KVN bitten in einem gemeinsam mit dem Ministerium verfassten Brief an mehr als 43.000 Ärzte in Niedersachsen um personelle Unterstützung beim Betrieb der Impfzentren. Gesucht werden sowohl Freiwillige für die Impfzentren als auch für mobile Teams. In den Impfzentren wird es Aufgabe der ärztlichen Vertreter sein, die Impfteams zu leiten und die zu impfenden Personen aufzuklären. Schutzbekleidung wird vor Ort gestellt.
Für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte ist für die Anmeldung seit dem 27. November im KVN-Portal (www.kvn.de) eine eigene Meldemaske freigeschaltet. Approbierten Ärzt*innen, die nicht Mitglied der KVN sind, steht schon jetzt auf der Homepage der Ärztekammer Niedersachsen unter www.aekn.de/detail/freiwilligenregister eine Einwilligungserklärung zur Aufnahme in das Freiwilligenregister zur Verfügung.
Kontakt: Ärztekammer Niedersachsen, Thomas Spieker, Leiter Kommunikation und Pressesprecher der Ärztekammer Niedersachsen, Telefon 0511/380-2220, kommunikation@aekn.de; Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen: Detlef Haffke, Leiter Stabsabteilung Kommunikation und Information, Telefon 0511/380-3133, detlef.haffke@kvn.de.


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